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Naturnahe nachhaltige Gärten


In der heutigen Zeit möchte jeder einen schönen Garten haben. Dabei wird wert auf Erholung gelegt. Der Gedanke der Versorgung aus dem eigenen Garten ist in den Hintergrund gerückt, da dies mit der aktuellen Wirtschaftspolitik nicht verträglich ist. Dabei kann jedoch beides sehr gut kombiniert werden über naturnahe Gärten. Diese Gärten einmal angelegt haben einen hohen Erholungseffekt und einen Ertrag, welcher eine Durchschnittsfamilie mit den wichtigsten Lebensmitteln mit geringem Arbeitsaufwand versorgt. Keine sterilen Flächen, sondern schöne geschwungene Formen mit Nischen und Plätzen zum Erholen und der Natur nach empfunden.

In der Frühzeit der europäischen Geschichte waren die Gärten genau am Vorbild der Natur orientiert, wie sie heute noch in vielen Teilen der Welt sind. Vor allem in jenen, wo Gartenkultur nicht vom Angebot der Garten-Supermärkte definiert wird.

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Naturnahe Gärten haben als Grundsatz die Nachhaltigkeit, die wir im Walten der Natur beobachten können. Betriebswirtschaftlich gesehen, sind naturnahe Gärten vor allem durch eine ausgeglichene Energiebilanz gekennzeichnet. In der heutigen industriellen Pflanzen- und Tierproduktion werden im biologischen Anbau ca. ein Zehntel der Energie, die man in Form von Nahrungsmittel gewinnt, in die Produktion, die Weiterverarbeitung und den Transport zum Endverbraucher gesteckt. In der hochindustriellen Landwirtschaft ist dieser Anteil wesentlich höher. Diese Art der Nahrungsmittelproduktion verschwendet die natürlichen Ressourcen und betrachtet die Natur bestenfalls als eine Art Werkbank, welche die Produktionsmittel zu tragen hat. Dies hat Auswirkungen auf die Qualität der Produkte, auf die Umwelt durch Monokultur und den Einsatz von Pestiziden sowie Pflanzenschutzmitteln. Dazu kommen wirtschaftliche Interessen und Preisdumping, da mit dem weltweiten Handel an den Börsen, viel Geld verdient wird. Dies alles zulasten der Gesundheit des Menschen. Die Folgen sind verpestete Luft und übersäuerte, ausgelaugte Böden und im Landschaftsbild: Agrarsteppen.

So müsste z.B. ein Stück Butter in der Herstellung ca. 26 Euro kosten, so wie sie heute noch bei Naturbauern im Süden von Frankreich angeboten wird. In dieser ursprünglichen Butter schmeckt man noch die Qualität. Und alles, was wir weniger bezahlen, gehen zulasten der Qualität, der artgerechten Tierhaltung(Impfstoffe und schnelle Alterung) und zulasten der Umwelt.

In naher Zukunft werden wir dieses Gleichgewicht wieder in Ordnung bringen müssen, ob wir es wollen oder nicht.

Mit einem naturnahen Garten haben wir es selbst in der Hand, unseren Beitrag zu leisten. Es gibt sehr viele Ideen, Methoden und Gestaltungsvarianten und so kann jeder einzelne Garten zu einer Oase für Erholung und Lieferant gesunde Lebensmittel, für die ganze Familie, mit der Orientierung an ein ausgeglichenes Ökosystem werden.

Im naturnahmen Garten wachsen so Bäume, Beerensträucher, Gemüsepflanzen und Kräuter neben Blumen (auch essbare) in mehreren Ebenen zusammen. Und wer möchte kann sich ein kleines Biotop in Form eines Gartenteiches zur Feude der Kinder, der Erwachsenen und Gäste schaffen.

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Dabei hat jedes Element  im Garten mehrere Funktionen und untersützen sich gegenseitig.
So wird in einem Naturgarten auf 5 Ebenen gearbeitet:

  1. Die Baumkronen (Ertrag durch Obstfrüchte und geben der Tierwelt ein Zuhause.
  2. Hohe Büsche und Rankpflanzen (z.B. Bohnen, Weinreben)
  3. Beerensträucher, niedere Büsche und Pflanzen (Tomaten, Gurken)
  4. Bodenpflanzen (Gemüse, Salat, Zuchini, Kürbis, Rüben und Kräuter)
  5. Erdpflanzen (Kartoffeln, gelbe Rüben)

Die Schritte bei der Gartenplanung sich:

  1. Erfahrungen und Beurteilung zum Standort, Klima, Bodenbeschaffenheit
  2. Jahreszeiten als Planungsfaktor (wann so was wachen und geernet werden)
  3. Zonen und Sektoren
    • Haus
    • in Hausnähe (Gemüse in Kombination mit Blumen und Küchenkräuter Gemüse, das weniger Aufmerksamkeit braucht
    • Sträucher die den Gaumen verwöhnen durch süße Beeren
    • Refugium der stillen Helfer für Insekten, Vögel, Igel u.s.w.
  4. Baumgarten (große Bäume geben Schatten im Sommer und lassen das Licht und die Wärme im Winter durch)
  5.  Mulchbeete, Hügebeete die sich selbst düngen anlegen
  6. Kräuterspirale
  7. Teich als offener Wasserspeicher mit Wasserpflanzen und für Molche, Frösche
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